4 Terroirs

Qualität & Vielfalt
auf 4 Fundamenten

10 Weinorte. 14 Lagen.
Einzigartig auf 4 Terroirs

Wir wachsen mit unseren Weinstöcken. Wie unsere Rebstöcke erstreckt sich auch unser Austausch mit der Natur über das gesamte Anbaugebiet Weinfrankens. Dabei blicken wir in jedem Weinberg rücksichtsvoll auf die ökologischen Prozesse und erzeugen unser Lesegut unter der Prämisse Natur zu bewahren und die Umwelt zu schonen.

Seit Jahrhunderten wird der Winzer in Kunst, Literatur oder Philosophie als Metapher für Fleiß und das Streben nach Kultivierung verwendet. Nur wenn besondere Lagen und begeisterte Menschen zusammenkommen entstehen exzellente Weine. Daher ist es unser Anspruch, eine harmonische Kultivierung und enge Verbundenheit von Mensch und Natur zu leben. 


Die besondere geologische Beschaffenheit Frankens segnet uns mit vier unterschiedlichen Gesteinsformationen von Hörstein am Untermain bis nach Handthal im Steigerwald.

So kreieren wir lebendige und feingliedrige Weine auf Urgestein; auf Muschelkalk elegante und erdige Noten; markant fruchtbetonte Weine auf Gipskeuper und auf warmem Buntsandstein charaktervolle Rotweine. Entlang des Mains bilden wir so die Vielfalt der Region ab und ermöglichen Geschmacksreisen durch diese lebendige Weinlandschaft.

Keuper

Die Epoche des Keupers begann nach weiteren 10 bis 15 Millionen JahrenDas beschriebene Becken hatte durch die Ablagerungen von Buntsandstein und Muschelkalk an Tiefe verloren. Es gab Lagunen, Sümpfe und Flüsse, in denen Muscheln und Fische lebten. An Land wuchsen üppige und vielfältige Schachtelhalme, Farne und Koniferen. Auch in dieser Epoche lagerten sich viele Sedimente ab.

Außer Tonsteinen, Tonen und Tonmergeln, die im feuchten Zustand auch „Letten“ genannt werden, kommen in großen Mengen Gips- und Sandsteine vor.

Muschelkalk

10 bis 15 Millionen Jahre nach Ablagerung der Sandsteinschicht strömte das an Muscheln und Kalkalgen reiche Meer in das flache Becken des heutigen Unterfranken. Überflutungen und Trockenperioden wechselten sich ab, und bildeten so die zahlreichen Sedimentschichten des tonhaltigen Muschelkalkes.

Buntsandstein

240 bis 250 Millionen Jahre alt ist der Buntsandstein. Aus längst verschwundenen Hochgebirgen, wurden von Flüssen abgetragene Verwitterungsprodukte in Senken gespült und dort ausgebreitet. Diese Ablagerungen sind mal grobkörnig, mal tonig oder feinsandig.

Der überwiegend aus Quarzkörnern zusammengesetzte Buntsandstein fällt in der Landschaft durch seine rote Färbung ins Auge, die vom hohen Eisen-Anteil herrührt.

Urgestein

Urgestein ist die ältere Bezeichnung für die metamorphen Gesteine, z. B. Gneis, Glimmerschiefer, die man als die ersten Gesteine der Erdkruste ansieht; ebenso für die älteren Tiefengesteine (Granit u. a.). Die Bodenarten Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper sind aus dem Urgestein entstanden.


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